Archiv für den Tag 6. März 2014

Digitale Spannungsregelung mit MOSFET und Arduino über PWM (Teil 3)

Nach den theoretischen Grundsatzüberlegungen im 2. Teil erfolgt nun der praktische Aufbau im 3. Teil, allerdings verbunden mit weiteren theoretischen Grundlagen. Digitale Spannungsregelung mit SpannungsteilerHier nun erst einmal die veränderte Hardware und eine wichtige Warnung gleich noch mit dazu! Die Spannung an allen Pins des Arduino darf die Versorgungsspannung keinesfalls (typ. 5V oder auch 3,3V je nach Board) überschreiten! Mir sind während des Aufbaues und der ersten Versuche nacheinander gleich 2 Analogeingänge meines Atmega 328 wegen versehentlicher Überspannung durch Unachtsamkeit abgeraucht. Aus verständlichen Gründen kann ich grundsätzlich keine Haftung übernehmen! Ich kann grundsätzlich auch nicht garantieren, dass die Hardware oder die Software einwandfrei funktioniert. Auch dieser Teil ist als Nachbauanleitung nicht geeignet und soll hauptsächlich zur Diskussion anregen und Grundlagen vermitteln. Das interessante Kopfbild zum Beitrag habe ich übrigens hier gefunden. Hier lässt sich sich recht gut erkennen, wie sich durch Veränderung der Pulsbreite der mittlere Gleichspannungsanteil ebenfalls verändern lässt.

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Die Zeit – im Sommer und im Winter

Als ich angefangen habe mich mit dem Thema Zeitumstellung zur Sommer- und Winterzeit zu beschäftigen, bin ich von einigen wenigen Zeilen Code mit der einen oder anderen if-Abfrage ausgegangen, die so nebenbei mal eben vorm Frühstück geschrieben werden. Erst nach und nach ist mir erst bewusst geworden, dass die Umstellung zur Sommer- und Winterzeit doch etwas komplexer ist. Aber der Reihe nach.

Im Rahmen eines Uhrenprojektes stellte sich mir die Frage, ob ich einen einfachen freilaufenden, per Interrupt gesteuerten Sekundentaktgenerator aufbaue, einen DCF77 Empfänger verwende oder eine RTC (Real Time Clock) auch Echtzeituhr genannt einbaue.

Der DCF77-Empfänger war anfangs favorisiert, schied aber nach einigen ersten Versuchen bereits aus, da die Empfangsantenne in direkter Nähe einer gemultiplexten LED-Anzeige untergebracht werden musste. Das Störfeld der Anzeige lies einfach keinen zuverlässigen Empfang des Zeitzeichensenders in Mainflingen bei Frankfurt zu.

Am einfachsten zu realisieren ist eine freilaufende Uhr über einen Interruptgesteuerten Sekundentaktgenerator, sofern Schaltjahr und Sommerzeitumstellung keine Berücksichtigung finden müssen. Aus einem anderen Uhrenprojekt wusste ich, dass die Genauigkeit für dieses neue Uhrenprojekt von mir grundsätzlich ebenfalls völlig ausreichend sein würde, da die Abweichung bei Zimmertemperatur deutlich unter einer Minute im Jahr liegt. Eine weitere Hürde ergab sich jedoch bei Stromausfall, da die Uhr keine Bedienelemente haben sollte. Das Stellen der Uhrzeit hätte in dem Fall über einen PC stattfinden müssen, was jedoch eher nicht DAU-tauglich ist.

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